Das Projekt wurde unterstützt von der Stadt Waldbröl durch Frau Munaz-Benz, von der AOK-Fachberatung für Prävention durch Frau Steinbeck-Schmidt, sowie von der Waldpädagogin Nadja Kapschefsky. Für diese wertvolle Zusammenarbeit waren wir sehr dankbar.
Im Wald hatten die Kinder die Möglichkeit, Neues zu entdecken, Geschichten zu hören,genau hinzuschauen, zuzuhören, zu ertasten und sogar die Natur zu „schmecken“. All diese Erfahrungen bereiteten den Kindern große Freude. Einige von ihnen entdeckten die Natur dabei auf eine für sie ganz neue Weise.
Gerade im oft stressigen Alltag von Kindern und Familien kommen solche bewussten Sinneserfahrungen häufig zu kurz. Sich selbst, die eigene Umwelt und die damit verbundenen Gefühle wahrzunehmen, zu erkennen, wie es einem selbst geht und wie es dem Gegenüber geht, wurde deshalb in kleinen, kindgerechten Sequenzen geübt. Die Kinder waren mit Neugier, Offenheit und viel Begeisterung dabei.
Ziel des Projektes war es, Kinder, MitarbeiterInnen sowie Eltern neu auf die Ressourcen aufmerksam zu machen, die uns der Schöpfer in der Natur zur Verfügung stellt. Diese Ressourcen zu entdecken, wertzuschätzen, zu nutzen und zu bewahren, eröffnet die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, sich selbst besser zu regulieren und ein ausgeglichenes, wertschätzendes Miteinander zu fördern.
Im Frühjahr 2026 wird das Projekt fortgeführt. Mit den etwas jüngeren Kindern – den zukünftigen Vorschulkindern – geht es ebenfalls mit den MitarbeiterInnen in den Wald, die in der ersten Einheit als Naturpädagogen geschult wurden.